Cherry Cola: Sorten, Geschmack und Unterschiede

Cherry Cola ist Cola mit Kirscharoma – klingt simpel, ist aber eine eigene Getränkegattung mit langer Geschichte. Schon in den 1950er-Jahren mischten amerikanische Sodafountains Kirschsirup unter die Cola; als Fertigprodukt kam Coca-Cola Cherry 1985 auf den Markt.

Wie schmeckt Cherry Cola?

Die Kirschnote ist deutlich, aber nicht fruchtig-frisch, sondern eher in Richtung Sauerkirsche und Marzipan – sie verstärkt die Vanille- und Zimtnoten, die ohnehin in Cola stecken. Das Ergebnis wirkt runder und süßer als klassische Cola, mit weniger Säurebiss.

Coca-Cola Cherry oder Pepsi Wild Cherry?

Coca-Cola Cherry setzt auf eine dezente, dunkle Kirschnote und bleibt nah am Original. Pepsi Wild Cherry schmeckt süßer und deutlich offensiver nach Kirschbonbon. Wer Cola pur mag, kommt meist mit der Coca-Cola-Variante besser zurecht; wer Fruchtlimonaden mag, mit Pepsi.

Welche Sorten gibt es weltweit?

Neben den beiden Klassikern gibt es regionale Abfüllungen, die den deutschen Handel nie erreichen: Cherry Vanilla in den USA, Cherry Zero in Großbritannien, dazu limitierte Editionen mit Kirsch-Kombinationen. Solche Sorten kommen als Import einzeln zu uns – bei uns steht aktuell die 330-ml-Dose Coca-Cola Cherry im Regal.

Gibt es Cherry Cola ohne Zucker?

Ja, sowohl Coca-Cola als auch Pepsi bieten zuckerfreie Varianten an – allerdings nicht in jedem Markt. Die zuckerfreien Abfüllungen werden mit Süßungsmitteln gesüßt; die vollständige Zutatenliste findest du auf der jeweiligen Produktseite.

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