Ube (gesprochen „u-be“) ist eine violette Yamswurzel, botanisch Dioscorea alata. Auf den Philippinen gehört sie seit Generationen in Desserts. Über Social Media ist Ube inzwischen auch in Europa zum Trend geworden: als lila Eis, Kuchen, Latte – und als Schokoladenfüllung.
Wie schmeckt Ube?
Ube schmeckt mild und leicht süßlich; oft wird der Geschmack als nussig mit einer Note von Vanille beschrieben. Auffälliger als der Geschmack ist die Farbe: Das Fruchtfleisch ist kräftig violett und färbt Teige, Cremes und Getränke intensiv lila.
Ube, Taro, lila Süßkartoffel – wo ist der Unterschied?
- Ube ist eine Yamswurzel (Dioscorea alata) mit tief violettem Fruchtfleisch.
- Taro ist eine ganz andere Pflanze (Colocasia esculenta); das Fruchtfleisch ist meist weißlich mit violetten Sprenkeln.
- Lila Süßkartoffeln (etwa die Sorte Okinawa) gehören zu den Windengewächsen. Sie werden im Handel oft mit Ube verwechselt, sind aber nicht dasselbe.
Wofür wird Ube verwendet?
Der Klassiker ist Ube Halaya, eine süße, cremige Paste aus gekochter Ube, Milch, Butter und Zucker. Daneben steckt Ube in Eis, Gebäck, Getränken und immer häufiger in Süßwaren. Als Pulver lässt sich Ube einfach dosieren – zum Backen, für Pancakes, Shakes oder einen lila Latte.
Ube bei GETZH
- Ube-Pulver (100 g) – zum Backen, für Drinks und Desserts
- UBE-Style: Weiße Schokolade mit Ube-Füllung (95 g)
Zutaten, Allergene und Nährwerte stehen jeweils auf der Produktseite. Mehr Trend-Süßigkeiten erklären wir im Beitrag Dubai-Schokolade: Was steckt wirklich drin?